Sextortion: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer betroffen – Behörden lancieren «stop-sextortion.ch»

Erpresser behaupten in einer Mail, Zugang zu Computer und Webcam zu haben und drohen damit, Bilder und Videos mit sexuellem Inhalt zu veröffentlichen, sollte kein Lösegeld bezahlt werden. Diese Betrugsmasche wird Fake-Sextortion genannt und dabei wird typischerweise eine Bezahlung in Bitcoins gefordert. Mit dieser Betrugsmethode haben Kriminelle in den letzten sechs Monaten trotz der kleinen geforderten Summen Bitcoins im Wert von ca. 360’000 CHF erbeutet. Solange die betroffenen E-Mail-Empfänger Lösegeld bezahlen, wird dieses Vorgehen befeuert und weiterhin eingesetzt. Helfen Sie mit, diese Masche zu stoppen und zahlen Sie kein Lösegeld. Auf der Webseite stop-sextortion.ch, die von den Behörden heute lanciert wurde, finden Sie Informationen und können Fake-Sextortion E-Mails melden.

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Sextortion erpresser-mail
Der Text des Erpresser-Mails PC-MEISTER Beat Braun
Sextortion Erpresser-Mail Quellcode
Der Quellcode einer Erpressermail PC-MEISTER Beat Braun